| Den Menschen mit Nöten im psychosozialem Bereich durch persönlichen Erfahrungs- und Informationsaustausch wichtige Hilfe zur Überwindung bzw. Bewältigung der gegenwärtigen Lebenssituation geben; | |
| Das Selbstbewußtsein aber auch die Kritikfähigkeit des einzelnen stärken; | |
| Räume schaffen für die Entwicklung von Intimität und Solidarität für die Klienten, die wegen auflösender primärer Beziehungssysteme(z.B. Familie, Arbeitslosigkeit, gewachsener Nachbarschaft, Dauerfreundschaften usw.) Zuspruch benötigen, ihn aber in öffentlichen Behörden nicht finden; | |
| Unser Arbeit soll beim Ratsuchenden eine positive Veränderung seiner persönlichen Lebensumstände zum Ziel haben; | |
| Wir verstehen uns als alternativer Dienstleistungserbringer; | |
| Wir wollen die persönliche und seelische Isolation, aber auch die gesellschaftliche und soziale Isolation des Ratsuchenden aufheben; | |
| Wir wollen professionellen Dienste und einrichtungen, die es in der Stadt gibt mit unsere Arbeit ergänzen und erweitern; | |
| Wir wollen mit starkem Sozialengagment zum Nutzen für den Ratsuchenden und somit aber auch zum Gemeinwohl bei der Beseitigung eintretender "Notstände" und Präventation drohender Gefährdung mitwirken; | |
| Wir wollen hauptsächlich auf den Gebieten Versorgung und dem sozialen Ausgleich Hilfe für Täter und Opfer von Gewalttaten und Familienberatung durch Nutzung der Fürsorge-, Hilfs- und Fördersysteme tätig werden ( Gesundheitshilfe, Jugendhilfe, Sozialhilfe, Gerichtshilfe); | |
| Wir wollen uns als Teil des sozialen Sicherungsnetzes verstehen, welches für den Hilfesuchenden die Disharmonie zwischen Anspruch und Wirklichkeit in Einklang bringen möchte. |